Im Laufe der letzten Jahre gab es einen bedeutenden Anstieg bei der Verfügbarkeit von Fentanylen auf dem Drogenmarkt in Europa als Ergebnis der Massenproduktion in China und das online Vertriebs.
Berichte über Todesfälle bei Drogenkonsumenten nahmen eben so erheblich zu.
In der Regel werden Fentanyle offen als "legale" Ersatzstoffe für illegale Opioide verkauft und ohne das Wissen der Konsumenten mit Heroin vermischt oder als Heroin und sonstige illegale Opioide verkauft.
In einigen Fällen setzt man sie auch zur Arzneimittelfälschungen ein und in einem geringen Maß werden sie mit anderen illegalen Drogen wie Kokain vermischt oder als solche verkauft.
 
Angesichts der zunehmenden verfügbarkeit von vielen Terminen in Europa kann das Strafverfolgungspersonal bei der Ausübung seiner Arbeit darauf stoßen.

Siehe hierzu die Mitteilung von Europol

Interpol Warnung zum Auftreten von gefälschten medizinischen Tourniquets durch Notfallmediziner und Polizeibehörden in den Vereinigten Staaten.




Interpol Meldung zum Auftreten von gefälschten Touriquets

Die Aufnahme der Mindestaufnahmekapazitäten von Traumapatienten durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) in das Weißbuch Schwerverletzten-Versorgung wäre für die Planung von Massenanfällen von Verletzten (MANV)/Bedrohungslagen sowohl für die jeweiligen Traumazentren wie auch für die jeweiligen Rettungsdienste hilfreich.

Durch die Verknüpfung mit den zusätzlichen, über den Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst e. V. (BV-ÄLRD) erfassten Ressourcen des Krankenhaus(KHS)-Katasters stehen derzeit über 1300 Kliniken für die Zuweisung von Patienten zur Verfügung.

Dabei könnte ohne Abstimmungsbedarf bei derzeit 626 Traumazentren eine rechnerische Sofortzuweisungskapazität für 6260 Patienten, ergänzt um die doppelte Patientenzahl nach Krankenhauseinsatzplanaktivierung zur Verfügung gestellt werden.

Hierfür erforderlich: – ist die Festsetzung der Mindestaufnahmezahlen der Traumazentren in das Weißbuch Schwerverletzten-Versorgung DGU, unterteilt nach lokalem, regionalem und überregionalem Traumazentrum (für sofort und nach Hochfahren des Krankenhausalarms) zur Planungssicherheit im Rettungsdienst und in den Krankenhäusern, – ist die Einforderung einer bundesweit einheitlichen dynamischen Kommunikationsstruktur, die eine bundeslandübergreifende Kommunikation zwischen den Leitstellen und den Krankenhäusern ermöglicht, sowohl im Tagesgeschäft wie auch bei MANV/Bedrohungslagen, – sind bundesweit einheitliche rechtliche Rahmenbedingungen bei MANV/Bedrohungs- und Katastrophenlagen, – ist die bundesweite verbindliche Datenpflege aller Krankenhäuser im KHS-Kataster durch die hierfür verantwortlichen ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD).

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat zum Thema "Vertrauliche Geburt" mehrere Anschreiben an die Rettungsdienste gerichtet, die zum Download bereit stehen:

 

 

 

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